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Da ist der Berserker, der Inbegriff der wilden, ungezähmten Kraft, ein Krieger, der in der Hitze des Kampfes zu einer lebenden Waffe wird. Er ist ein Sturm aus Wut und Zorn, der alles in seinem Weg niederreißt. In seinen Adern pulsiert die rohe Energie des Chaos, die ihn anfeuert und in die Schlacht treibt, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.
Meister der Zerstörung, dessen reißende Klingen und unbändige Kräfte in einem einzigen Auftritt ein Massaker anrichten können. Er verlässt sich auf die ungezügelte Wut, die in ihm brennt – ein Feuer, das keine Kontrolle kennt und nur durch Adrenalin im Kampfes genährt wird. Diese Wut macht ihn zur Bestie - skrupellos und wild. Keine Reue, kein Zögern; seine Angriffe sind brutal und unbarmherzig, jede Bewegung ein Ausdruck des puren, animalischen Instinkts.
Doch diese Kraft hat ihren Preis. In seinem Streben nach Zerstörung vernachlässigt der Berserker oft seine eigene Verteidigung, stürzt sich kopfüber in den Kampf, ohne an die Folgen zu denken. Während er seine Feinde mit einem Sturm aus Schlägen und Tritten überrollt, hinterlässt er Chaos und Verwüstung, die selbst die tapfersten Krieger in Ehrfurcht versetzt.
Seine Fähigkeiten erlauben es ihm, immense Mengen an Schaden auszuteilen, doch jedes Mal, wenn er seine Wut entfesselt, gibt er ein Stück seiner selbst auf, ein Teil seiner Menschlichkeit.
Im Angesicht des Todes lächelt der Berserker, er fürchtet nicht das Ende, denn in der Wut findet er seine Erlösung. Er ist ein lebendiger Ausdruck des Krieges, der nicht nur Kämpfer, sondern auch ein ungezähmtes Tier ist, das in der Arena des Lebens und des Todes nach seiner Bestimmung sucht. Wenn er die Klingen kreuzt, ist das Ergebnis unvermeidlich: Triumph oder die Legende seiner Wut wird in den Hallen des Vergessens verhallen.